Einladung zur Jubiläums-/ Ehrenkonfirmation 2022

Nachdem im letzten Jahr die Jubiläumskonfirmation ausfallen musste, laden wir zur Jubiläumskonfirmation für Sonntag, 22. Mai 2022 in die Stadtkirche Homberg/ Efze ein. 
Wir feiern die Ehrenkonfirmation der Konfirmations-Jahrgänge:

Silberne 1995, 1996 und 1997
Goldene 1970, 1971 und 1972
Diamantene 1960, 1961 und 1962
Eiserne 1955, 1956 und 1957
Gnaden 1950, 1951 und 1952
Kronjuwelen 1945, 1946 und 1947 

Wir laden auch die ehemaligen Konfirmanden herzlich ein, die dieses Jubiläum nicht mehr am damaligen Konfirmationsort feiern können. Wer noch keine persönliche Einladung bekommen hat, bitte schreiben Sie an: Ev. Gehörlosenseelsorge, Lessingstr. 13, 34119 Kassel. Sie erhalten dann eine Einladung. Wir brauchen zur Vorbereitung Ihre Anmeldung.

Kassel: Trauer um Brigitte Glock

Am 22. November mussten wir Abschied nehmen von Brigitte Glock, geb. Bürger. Sie verstarb am 29. Oktober im Alter von 81 Jahren. Schon zu Lebzeiten hatte sich Frau Glock gewünscht, in der Natur beerdigt zu werden. So fand die Trauerfeier und Beisetzung auf dem Waldfriedhof „Waldruhe Schäferberg“ nahe Kassel statt. So traurig und kahl der herbstliche Wald uns das Ende des Lebens zeigt, im Frühjahr werden die Bäume neue Knospen und Blätter hervorbringen - so haben wir im Tod die Hoffnung auf neues Leben bei Gott.

Unser Mitgefühl gilt der Familie, besonders dem Ehemann Karl-Heinz und den Kindern Tanja Horn, Michael und Jörg Glock.

Kassel/ Grebenstein: Trauer um Erich Reisenbüchler

Am 27. Oktober mussten wir auf dem Friedhof in Grebenstein Abschied nehmen von Erich Reisenbüchler. Er verstarb am 21. Oktober 2021 im Alter von 78 Jahren. Viele Menschen sind gekommen, um sich von dem freundlichen und hilfsbereiten Mann zu verabschieden. 
Es soll uns der Gedanke trösten, dass er vorausgegangen ist und seine Lieben ihn wiedersehen werden in Gottes Wohnungen (Joh. 14,2-6). 

So wünschen wir allen Trauernden alles Gute und viel Kraft – besonders seiner Frau Valentina und seinen Kindern Rita und Elisabeth. Gottes Segen soll euch begleiten!

Hofgeismar: Konvent der Gehörlosenseelsorge

Konvent Hofgeismar

Vom 22. bis 24. September 2021 trafen sich die Gehörlosenseelsorgerinnen und -seelsorger aus Hessen und Nassau, der Pfalz und Kurhessen-Waldeck zu einer gemeinsamen Tagung (Konvent) in Hofgeismar bei Kassel. Nach der langen Corona-Zeit tat es gut, sich wieder persönlich zu sehen, besonders, weil auch neue Kolleginnen dazugekommen sind: Josephine Hoffmann (Beauftragte für Gehörlosenseelsorge in der Pfalz), Clara Sperzel (Gehörlosenpfarrerin für Fulda und Hanau). 
Nach einer ausführlichen Rückschau auf das letzte Jahr und dem Bericht von Gerhard Wegner zur Situation der Gehörlosengemeinde in Frankfurt (siehe UG September 2021, Seite 8-9) hatten wir uns das Thema „Trauer“ ausgesucht. Eine Referentin hat uns dazu begleitet. Trauer ist nicht nur der Abschied bei dem Tod eines Menschen, sondern Trauer ist bei vielen Situationen: Trennung, Abschied – nichts mehr normal, alles verändert – wie jetzt in Corona-Zeiten. 
Sepulkralmuseum KasselAm Nachmittag des zweiten Tages fuhren wir nach Kassel. Dort gibt es ein Museum für Grabkunst, Tod- und Bestattungskultur (Museum für Sepulkralkultur). Nach einer langen Führung durch die Museums-Ausstellung fuhren wir in den Wald und besuchten die Künstler-Nekropole. Nekropole KasselMitten im Wald haben Künstler ihr eigenes Grabmal gestaltet. Einige der Künstler sind schon dort begraben (Urne). Nach einem langen und anstrengenden Tag haben wir gemeinsam in einem Restaurant in Kassel gegessen.
Am letzten Tag wurden die Termine für die nächsten Jahre geplant.

Zufrieden, sich endlich wieder persönlich getroffen zu haben, verabschiedeten wir uns und hoffen, uns bald wiederzusehen und gute gemeinsame Veranstaltungen für die Gehörlosengemeinden zu planen.

Bad Hersfeld: Ehrung für Margarete Böttner

Ehrung für Margarete Böttner

Margarete Böttner hat über viele Jahre an der Gemeinschaft der Gehörlosen in Bad Hersfeld teilgenommen. Sie hat im Gebärdenchor der Gehörlosengemeinde in Bad Hersfeld mitgewirkt. Ihr Augenlicht hat immer mehr nachgelassen, so dass sie nichts mehr sehen kann. Zu den verschiedenen Treffen der Gehörlosen in Bad Hersfeld kann sie nicht mehr kommen. Zuhause wird sie von ihrer Tochter betreut und versorgt. 

Lars Hübner und Jürgen Heidler haben Margarete Böttner besucht und ihr die Urkunde für ihre siebzigjährige Teilnahme am Leben der Gehörlosen in Bad Hersfeld überreicht und gratuliert.

Matthias Heinisch

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